Na, das macht doch Lust auf grün!
Vielleicht geht es in der Stadt ja leichter, aber auf dem Land mit eingeschränkteren Einkaufsmöglichkeiten ist eine gute Planung ALLES.
Wir dürfen bei der Grünen Diät soviel essen, wie wir wollen, solange es GRÜN ist (Wassermelonen zählen nicht dazu, aber die haben ja auch gerade keine Saison). Also fallen alle Sättigungsbeilagen wie Reis, Kartoffeln und Nudeln (ja, auch die grünen!) weg. Vor 3 Jahren habe ich die Grüne Diät 21 Tage lang gemacht und gerettet haben mich persönlich die Avocados. Da die aber in der Regel nachreifen müssen, ist es wichtig einen Vorrat zu haben, aus dem man sich dann bedienen kann.
Hellgrünes Gemüse gehört übrigens auch dazu. Ein Schwelgen in Fenchel und Lauch ist also möglich. Weiße Wurzeln dagegen wie Pastinaken, Petersilienwurzeln oder Schwarzwurzeln gehören nicht auf den Speisezettel der Grünen Diät.
Meine Sprossen habe ich schon am vergangen Sonntag angesetzt. In meinem Keimapparat keimen derzeit Kresse, Rettichsamen und der Rest einer "pikanten Mischung". Wer jetzt erst mit der Keimung beginnt, wird zum Wochenende kaum schon fertige Sprossen haben, aber die gibt es ja auch zu kaufen.
Vor 3 Jahren hatte ich auch mal einen Engpass an frischen Kräutern, so dass ich mir nun einen kleinen Vorrat an Kräuter in Olivenöl anlege. Ruccola, Basilikum oder Petersilie in Olivenöl pürriert lässt sich später wunderbar auf die Gerichte geben.
Grüne Hülsenfrüchte (gekeimt oder gekocht) können natürlich auch gegessen werde. Falls sie also nicht zum normalen Speiseplan gehören: grüne Linsen und grüne Erbsen findet man eigentlich in jedem Supermarkt. Für Mungbohnen muss man vielleicht zum Asia-Shop oder ins Internet.
Zum Schluss noch einen farbigen Link, bei dem man sich Ideen zu grünen Obst- und Gemüsesorten holen kann:
www.farbenundleben.de.

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